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Geldsparpläne von Banken

Von Banken und Sparkassen angebotene Geldsparpläne werden Banksparpläne genannt. Banksparpläne müssen mindestens die Auszahlung der eingezahlten Beiträge garantieren und ab dem 85. Lebensjahr des Versicherten mit einer Rentenversicherung verbunden sein, damit sie im Sinne der staatlichen Altersvorsorge förderfähig sind. Normalerweise wird bei einem Banksparplan keine Zinsauszahlung auf ein Girokonto vorgenommen, sondern eine Zinsansammlung. Bei einem Banksparplan werden vom Kunden zu festgelegten Terminen festgelegte Beträge auf ein Sparkonto eingezahlt und werden mit einem von der jeweiligen Bank festgelegten Zinssatz, der variabel ist, aber nicht sehr oft geändert wird verzinst. Durch die Zinsen, die normalerweise am Jahresende dem Konto gutgeschrieben werden, entsteht ein Zinseszinseffekt. Es gibt unterschiedlich aufgebaute Banksparpläne. Ein Sparplan mit Bonus hat normalerweise einen festgelegten Zinssatz und einen variablen Jahresbonus, der vom Gewinn der Bank, von der allgemeinen Zinssituation am Markt oder von der Vertragsdauer abhängt. Ein Sparplan mit Referenzzins richtet sich normalerweise nach dem Basiszinssatz der EZB. Ein Sparplan mit Staffelzins hat normalerweise jährlich steigende Zinssätze, die schon am Anfang festgelegt werden.

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