Altersvorsorge-Lexikon: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Seit 2002 haben Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung Anspruch auf staatliche Förderung ihrer privaten Renten- und Lebensversicherungen. Die staatliche Zulage beantragt der Versicherer. Im Anschluss daran überprüft das Finanzamt, im Rahmen der Einkommenssteuer, ob die gezahlte Zulage niedriger ist als die Steuerersparnis und zahlt gegebenenfalls die Differenz aus. Bis 2008 erhöhen sich der Mindestbeitrag und die Grundzulage stufenweise. In 2006 gelten folgende Werte: 114 € Zulage pro Erwachsener, 138 € Zulage pro Kind, Mindesteigenbeitrag von 3 % des rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttogehalts, Sockelbeitrag von 60 € pro Jahr, Steuerfreier Höchstbeitrag von 1.575 € pro Jahr.
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