Altersvorsorge-Lexikon: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Zeitwertkonten sind eine besondere Form der Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Mit ihr erreicht man eine Vervielfachung der steuerlichen Vorteile und die Einsparung von Abgaben. »mehr
Teile des Einkommens des Arbeitnehmers werden in eine Rentenversicherung investiert. In der Ansparphase erfolgt eine hohe steuerliche Förderung (seit 01.01.2005). Es gibt zwei Gestaltungsmöglichkeiten:
• Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberfinanziert »mehr
Pensionskassen sind eigenständige Versorgungseinrichtungen, die staatlich überwacht werden und das Geld freier als Versicherungen am Markt anlegen können. Meist werden sie jedoch von diesen betrieben. »mehr
Die Pensions- oder Direktzusage wird durch den Arbeitgeber an entsprechende Personen in Führungs- oder Leitungsebenen erteilt. Die die Höhe der Zusage bis zu 75% des Bruttoverdienstes betragen kann, wird diese Form gern für Geschäftsführer oder Gesellschafter genutzt. »mehr
Die Unterstützungskasse ist für den Arbeitgeber vielleicht die interessanteste betriebliche Altersvorsorgeform. Sie ist sehr flexibel und führt zu enormen Liquiditätsgewinnen. Unternehmen bauen Rücklagen auf, die sie vom Rating nach Basel II unabhängig machen. Arbeitnehmer können die Rückgedeckte Unterstützungskasse nutzen. »mehr
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